Wie gut kennst Du Deine Zielgruppe eigentlich?

Jetzt, wo wir wissen, dass wir durch strategisches Content Marketing Nutzer zu Kunden machen können, wäre es natürlich zusätzlich interessant, den Content optimal auf die jeweilige Zielgruppe zuzuschneiden.

Doch wer ist die Zielgruppe eigentlich genau? Kennst Du sie?


Beginnen wir mit der Definition der Zielgruppe

Zuerst kannst Du sie anhand gewisser Kriterien wie Alter, Geschlecht und Interessen eingrenzen. Wenn Du nur im B2B Bereich tätig bist, wie wäre es mit Branche oder Betriebsgröße.

Kennst du deine Zielgruppe

Nehmen wir ein Beispiel her.

Angenommen Du betreibst einen kleinen Baumarkt.
Wer ist Deine Hauptzielgruppe?
Sind es eher die Heimwerker oder doch professionelle Handwerker?
Das ist bei der Content Erstellung wichtig zu wissen, denn Du musst diese Gruppen unterschiedlich ansprechen.

Nehmen wir aber der Einfachheit halber die Gruppe der Heimwerker, die einfach am Wochenende ein wenig basteln wollen.

Im nächsten Schritt musst Du nun stereotype Vertreter dieser Zielgruppe definieren. Diese nennt man auch Brand-Personas.

Dies sind im Prinzip fiktive Charaktere, denen Du echte Eigenschaften wie Alter, Geschlecht, Familienstatus, Beruf, etc. verleihst. Stellvertreter Deiner Zielgruppe sozusagen.
Diese hast Du später bei der Content-Erstellung im Kopf.


Zielgruppe definieren

Thomas ist leitender Angestellter

Er ist 37, lebt mit seiner Frau, seiner Tochter und dem Golden Retriever Filou in einem Einfamillienhaus am Stadtrand. Früher hat er seinem Opa immer beim Werken in der Garage zugeschaut. Jetzt möchte er sich ebenfalls daran versuchen und Dinge daheim selbst reparieren.

Dazu braucht er Werkzeug. Und Holz. Und sonst noch so einiges.

In seiner Freizeit spielt er im übrigen gerne Tennis und manchmal trifft er sich mit seinen Kollegen auf ein Achterl Wein in der angesagtesten Vinothek.

Er fährt einen Audi, hört gerne Bon Jovi und jeden Mittwoch holt er seine Tochter vom Schwimmunterricht ab.

Früher hat er auch mal Fußball gespielt, doch eine Bänderverletzung im Knie zwang  ihn seine Kreisliga-Karriere zu beenden. Er mag Lionel Messi und Roger Federer. Star Wars mag er gar nicht.

Seinen Urlaub verbringt er in Kroatien, mit dem Family-Van geht das recht flott und der Hund kann auch immer mit.


Genaue Definition – persönliche Ansprache

Du siehst, je genauer Du Deine Zielgruppe kennst, desto persönlicher kannst Du sie ansprechen.
Somit hebst Du Dich ganz klar von der Konkurrenz ab, die vielleicht gerade nichts Besseres zu tun hat, als mit einer Minus-50-Prozent Kampagne zu werben, weil Geiz gerade wieder geil geworden ist.

Aber Thomas ist nicht geizig. Er ist leitender Angestellter. Da ist man jemand.


Nachdem Du jetzt deine Zielgruppe definiert hast, kommt der nächste Schritt.

Lerne ihre Bedürfnisse und Probleme kennen …

Dazu aber mehr im nächsten Beitrag.

Du willst vorab schon mehr Infos?
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