Kundenprobleme lösen

Kundenprobleme lösen

Kundenprobleme lösen klingt gut, nur wie?

Nachdem Du Deine Zielgruppe genau definiert hast, musst Du im nächsten Schritt ihre Bedürfnisse und Probleme erkennen. Denn ohne dieses Wissen konzipierst Du Inhalte ohne jeglichen Mehrwert.

Am besten, Du trägst die relevanten Probleme und Ziele Deiner Brand-Personas in einer Liste zusammen.


Zielgruppe definieren

Bleiben wir bei Thomas, dem leiten Angestellten aus dem vorigen Beitrag.

Thomas will in erster Linie Dinge daheim reparieren bzw. kleinere Dinge selbst bauen, damit er Geld für den Handwerker spar und gleichzeitig seiner Familie eine Freude bereitet.
Das ist seine primäre Motivation.

Welche Dinge werden ihn wohl zu Beginn beschäftigen?
Welches Holz wird er verwenden, welches Werkzeug benötigt er, welche Farben?
Schreib all diese Dinge auf!


Im nächsten Schritt überlegst Du Dir, mit welchen Problemen sich Thomas herumschlagen wird. Braucht er eventuell Anleitungen oder Video-Tutorials?
Hat er Sorge um die richtige Wahl des Werkzeugs? Marke oder No-Name?

Im letzten Schritt arbeitest Du seine konkreten Ziele aus.
Was will Thomas genau erreichen?
Was macht ihn glücklich?

Wenn Du all diese Listen beisammen hast, kannst Du Dir nun überlegen, welchen Content Du benötigst, um Thomas direkt mit deinem Beitrag anzusprechen.
Ein Beispiel wäre, Du schreibst einen Blogartikel mit dem Namen „5 Tipps für die richtige Werkzeugwahl“ – und schon hast Du seine Aufmerksamkeit.


Kundenprobleme lösen

Hast Du vielleicht auch schon Feedback echter Kunden?

Dann kannst Du diese als Testimonials zusätzlich in Deinen Blogartikel einbinden.
Das erhöht natürlich stark Deine Glaubwürdigkeit.

Hier ein Beispiel, wie Kundenstimmen in den Beitrag eingebracht werden können:

“Top Service, tolle Umsetzung und stets unterstützend tätig.
Ich könnte mir niemand Besseren vorstellen!”
Elisabeth Windbichler, Restaurantbesitzerin

Du könntest auch sogenannte Keyword Tools verwenden, um herauszufinden, welche Suchbegriffe am häufigsten verwendet werden.
Auch ein Standort-Filter kann dabei helfen herauszufinden, was Deine potenziellen Kunden wirklich beschäftigt.


Bravo!
Die Vorbereitung ist abgeschlossen!

Jetzt geht es an den nächsten Schritt:

Die Erstellung der Inhalte. Kundenprobleme lösen mit Content.

Dazu aber mehr im nächsten Beitrag.

Du willst vorab schon mehr Infos?
Sehr gerne, schreib uns doch einfach hier und wir vereinbaren einen Termin. oder füll das Formular hier aus, das geht dann noch schneller.

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